Diagnosemöglichkeiten


Anamnese:

Mittels eines Gespräches und vielen Fragen können die aktuellen Beschwerden, Lebensumstände sowie gesundheitliche Vorgeschichten erfasst werden.

 

Humores:

Mit Hilfe der Anamnese, Zungen- und Pulsdiagnostik und den klassischen Untersuchungsmethoden können humorale Prinzipien interpretiert werden.

 

Irisdiagnostik:

In der Iris (Regenbogenhaut) zeigt sich eine Wiederspiegelung des Körpers mit all seinen Organen. Die Irisdiagnostik gewährt einen unmittelbaren Einblick in die Konstitution eines Menschen. Das heisst, sie zeigt die anlagebedingten Schwächen eines Menschen, seine genetisch geprägten Krankheitsneigungen (Konstitution). Die auf den Iriden festgestellten Merkmale dienen nicht primär der Diagnose von aktuellen Krankheiten, sondern geben vielmehr Auskunft über die Schwachpunkte des Organismus, welche die Entstehung von Krankheiten begünstigen.

 

Auriculo:
Jeder Mensch besitzt in seinen Ohren Reflexzonen des gesamten Körpers. Über diese Zonen kann man auf vegetative und körperliche Störungen einwirken und so ein Ausgleich der gesamten Trias (Körper, Seele und Geist) wiederherstellen. Mittels Therapiestäbchen oder Samenpflaster, kann gezielt auf den jeweiligen Reflexzonen gearbeitet werden. Die Punkte der Ohrmuschel sind ausschliesslich Reaktionspunkte. Das bedeutet, sie sind nur im Falle einer Störung im korrespondierenden Körpergebiet aktiv und nachweisbar.

 

Fussreflexzonen:

Wie an den Ohren wiederspiegeln sich die Reflexzonen der Organe und Muskelgruppen auch an den Füssen. Diese lassen sich durch Berührungstechniken diagnostisch erfassen.

 

Antlizdiagnostik:

Ähnlich wie bei anderen Reflexzonen gibt es auch im Gesicht Regionen die den entsprechenden Organen zugeordnet werden und auf Erkrankungen oder Fehlfunktionen hinweisen können.

 

Laboruntersuchungen:

Externe Laboruntersuchungen wie zum Beispiel Haarmineral- oder Stuhlanalysen können diagnostische Hinweise auf den Zustand des Organismus liefern.