TEN- Traditionell Europäische Naturheilkunde

Die TEN kombiniert die Wurzeln der Traditionell Europäischen Naturheilkunde, die bis zu den alten Griechen reichen, mit heutigen modernen Erkenntnissen. Durch zahlreiche Diagnose- und Behandlungsmethoden, kann eine individuelle Therapie zusammengestellt werden. Dabei wird nicht in erster Linie auf die Symptome eingegangen, sondern auf den gesamten Menschen mitsamt seinen Veranlagungen.

Diagnosemöglichkeiten

In der TEN wird der Mensch ganzheitlich erfasst. Neben den aktuellen Beschwerden werden deshalb auch Lebensgewohnheiten, Allgemeinbefinden und die Vorgeschichte erfasst.

 

Humores:

Mit Hilfe der Anamnese, Zungen- und Pulsdiagnostik und den klassischen Untersuchungsmethoden können humorale Prinzipien interpretiert werden.

 

Irisdiagnostik:

In der Iris (Regenbogenhaut) zeigt sich eine Wiederspiegelung des Körpers mit all seinen Organen. Die Irisdiagnostik gewährt einen unmittelbaren Einblick in die Konstitution eines Menschen. Das heisst, sie zeigt die anlagebedingten Schwächen eines Menschen, seine genetisch geprägten Krankheitsneigungen (Konstitution). Die auf den Iriden festgestellten Merkmale dienen nicht primär der Diagnose von aktuellen Krankheiten, sondern geben vielmehr Auskunft über die Schwachpunkte des Organismus, welche die Entstehung von Krankheiten begünstigen.

 

Auriculo:
Jeder Mensch besitzt in seinen Ohren Reflexzonen des gesamten Körpers. Über diese Zonen kann man auf vegetative und körperliche Störungen einwirken und so ein Ausgleich der gesamten Trias (Körper, Seele und Geist) wiederherstellen. Mittels Therapiestäbchen oder Samenpflaster, kann gezielt auf den jeweiligen Reflexzonen gearbeitet werden. Die Punkte der Ohrmuschel sind ausschliesslich Reaktionspunkte. Das bedeutet, sie sind nur im Falle einer Störung im korrespondierenden Körpergebiet aktiv und nachweisbar.

 

Fussreflexzonen:

Wie an den Ohren wiederspiegeln sich die Reflexzonen der Organe und Muskelgruppen auch an den Füssen. Diese lassen sich durch Berührungstechniken diagnostisch erfassen.

 

Antlizdiagnostik:

Ähnlich wie bei anderen Reflexzonen gibt es auch im Gesicht Regionen die den entsprechenden Organen zugeordnet werden und auf Erkrankungen oder Fehlfunktionen hinweisen können.

 

 

Behandlungsmethoden

Nach der Erhebung von Beschwerden wird ein individuelles Therapiekonzept zusammengestellt. Die Phytotherapie ist dabei eine der wichtigsten Therapien in meiner Praxis. Es werden Pflanzen und deren Bestandteile als Tinkturen, Spagyriksprays und Tees zur Behandlung der Beschwerden eingesetzt. Manchmal ergänzen auch die nachfolgend erwähnten Mittel/Methoden eine therapeutische Behandlung.

 

Biochemie nach Dr. Schüssler
Bei der Biochemie nach Schüssler werden Krankheiten als Ausdruck eines Mangels an Mineralstoffen angesehen. Mit der Gabe von verdünnten Mineralsalzen soll dieser Mangel behoben werden, indem die Mineralsalze die Aufnahme der benötigten Stoffe in den Zellen fördern.

 

Orthomolekulare Substitutionen - Vitamine, Mineralstoffe
Ziel der orthomolekularen Therapie (griechisch „orthos“ = gut, richtig; lateinisch „molekula“ = kleine Masse, Teilchen) ist es einen Nährstoffmangel im Körper durch Gabe der entsprechenden Nährstoffe oder Vitalstoffe (z.B. Vitamine, Mineralstoffe) zu beheben.

Diätetik
Bei der Diätetik wird die Zusammensetzung der Nahrung sowie deren Wirkung auf den Stoffwechsel angeschaut. Weiter wird in der Diätetik auch die Lebensführung angeschaut.

 

Klassische Massage / Fussreflexzonenmassage / Schröpfen
Neben den pflanzlichen Behandlungsmethoden ergänzen oft auch manuelle Methoden das Therapiekonzept, um die Gesundheit zu fördern. Das kann beispielsweise eine klassische Massage, eine Behandlung der Reflexzonen (Ohr/Fuss) oder ein ausleitendes Verfahren (Schröpfen, Baunscheidtieren) sein. Die Methoden werden nach Beschwerdebild des Patienten ausgewählt.